News

20.08.2018

Initiative "Einfach jetzt machen": Wir sind dabei!

Die Klima-Allianz Deutschland verpflichtet sich zusammen mit vielen anderen Organisationen und Unternehmen zu aktivem Klimaschutz. Keine Inlandsflüge unter 1000 km. 100 Prozent Ökostrom. Biologisch-regional-saisonal. Weitere Infos zu der Initiative unseres Mitglieds Bergwaldprojekt e.V. gibt es hier.

20.08.2018

Email-Aktion: Mehr bezahlbare und energieeffiziente Wohnungen für alle!

Ein Großteil der rund 22 Millionen Mietwohnungen in Deutschland muss dringend energetisch saniert werden. Doch bisher geht die Energetische Sanierung bei einer Modernisierungsumlage von 11 Prozent vor allem auf Kosten der Mieter. Der Deutsche Mieterverbund und die Deutsche Umwelthilfe starten eine Protestmail-Aktion an die Justiziministeirn Dr. Katarina Barley. Hier geht es zur Aktion.

15.08.2018

DIW Wochenbericht: Erfolgreicher Klimaschutz durch zügigen Kohleausstieg in Deutschland und Nordrhein-Westfalen

Ein auf detaillierte Modelle gestützer Bericht der DIW zeigt, dass eine zügige Reduktion der Kohleverstromung in Deutschland und in Nordrhein-Westfalen notwendig ist, um die Klimaziele noch erreichen zu können, denn die Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle war im Jahr 2016 für mehr als ein Viertel der deutschen Treibhausgas- Emissionen verantwortlich. Hier geht es zum Bericht des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

15.08.2018

Aktionsplan Stromnetz beinhaltet überfällige Regelungen

„Der am heutigen Dienstag veröffentlichte Aktionsplan Stromnetz beinhaltet gute Vorschläge, die aber auch zeitnah umgesetzt werden sollten“, fasst Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), zusammen. „Er betont die Notwendigkeit von technischen Optimierungen und einer besseren Auslastung der Netze, wie sie die Erneuerbare-Energien-Verbände seit vielen Jahren fordern.“ Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung des Bundesverbands für Erneuerbare Energien.

14.08.2018

12. Dienstwagen-Check unter deutschen Regierungspolitikern: Das „Schaufahren gegen den Klimaschutz“ hält unvermindert an

Erstmals zieht die Deutsche Umwelt Hilfe die realen CO2-Emissionen zur Bewertung heran: Kein Politiker-Dienstwagen hält den EU-Grenzwert auf der Straße ein. Unter allen Umweltministerinnen hat die Berliner Umweltsenatorin Regine Günther das Fahrzeug mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß. Negativer Spitzenreiter ist Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Lesen Sie hier die Forderungen der DUH in ihrer vollständigen Pressemitteilung.

08.08.2018

BUND legt Klima-Nothilfeplan vor. Maßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz gefordert

Durch die klimapolitische Untätigkeit der Bundesregierung verschärft sich die Klimakrise weltweit. Die mit der aktuellen Hitzewelle verbundenen Umweltprobleme machen ein schnelles politisches Eingreifen notwendig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert daher von der Bundesregierung umfassende Klima-Nothilfemaßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des BUND.

08.08.2018

Weckruf für den Klimaschutz

Angesichts der weltweit eskalierenden Klimakrise ist es höchste Zeit, dass die deutsche Regierung endlich wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Erderhitzung ergreift. Der WWF und Germanwatch veröffentlichen ein gemeinsames Papier mit den vier dringlichsten Aufgaben für einen besseren Klimaschutz der Bundesregierung. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

07.08.2018

Das Schlimmste verhindern – das Beste daraus machen

Es regnet viel zu viel und der Pilz "La Roya", der Kaffeepflanzen befällt, gedeiht unter diesen Bedingungen prächtig. Wie Fairtrade-Produzent*innen dem Klimawandel entgegentreten lesen Sie in dem Artikel aus der Hintergrundbroschüre von TransFair, welche im Rahmen der Fairen Woche 2018 herausgegeben hat.

06.08.2018

Der Kohleausstieg hat weniger Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in der Braunkohleindustrie als befürchtet.

Der Kohleausstieg hat weniger Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in der Braunkohleindustrie als befürchtet. Auch wenn die Förderung von Braunkohle bis zum Jahr 2030 stärker zurückgeht, sind kaum betriebsbedingte Kündigungen nötig. Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts zeigt, dass im Jahr 2030 insgesamt noch 8.000 Beschäftigte in der Förderung von Braunkohle und der Stromerzeugung arbeiten, wenn die Klimaziele der Bundesregierung erreicht werden. Lesen Sie hier die vollstänidge Pressemitteilung...

03.08.2018

Globaler Erdüberlastungstag Bündnis fordert Einsatz für eine verantwortungsvolle Lebens- und Wirtschaftsweise

Zum globalen Erdüberlastungstag am 1. August macht sich ein Aktionsbündnis aus Umwelt- und Entwicklungsorganisationen für eine Kehrtwende in der Lebens- und Wirtschaftsweise stark. Das Aktionsbündnis fordert von der Bundesregierung und von deutschen Unternehmen, ihrer großen Verantwortung für Klima- und Umweltschutz gerecht zu werden und endlich zukunftsfähig zu wirtschaften. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung von Germanwatch.