News

04.12.2018

#08 Berliner Klimagespräch: Wann, wenn nicht jetzt! Wie kann Deutschland die Klimaziele 2030 erreichen?

Mit Staatssekretären aus den Ministerien für Energie und Industrie, Verkehr und Landwirtschaft hat die Klima-Allianz Deutschland beim #08 Berliner Klimagespräch am 21. November 2018 das Maßnahmenprogramm Klimaschutz 2030 der deutschen Zivilgesellschaft diskutiert. Das Papier wurde von der Klima-Allianz Deutschland koordiniert und von über 60 Organisationen aus verschiedenen Bereichen der Zivilgesellschaft unterzeichnet.

04.12.2018

2017 bricht Rekorde bei Wetterextremen

Globaler Klima-Risiko-Index: Vor allem tropische Wirbelstürme verheerenden Ausmaßes forderten Tausende Menschenleben und zerstörten ganze Staaten / Puerto Rico 2017 am schwersten getroffen / Orkane und Starkregen in Deutschland - Platz 25 im Langfrist-Index

03.12.2018

Kaminer erwärmt die Kanzlerin fürs Klima – Eine Sonderbotschaft der Deutschen Umwelthilfe zur Klimakonferenz in Kattowitz

Schriftsteller Wladimir Kaminer veröffentlicht mit DUH offenen Brief und Videobotschaft an Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Klimakonferenz in Kattowitz (COP 24) – DUH begleitet die Klimakonferenz in einer Artikelserie – DUH sieht Politik der Bundesregierung als Hauptbremse für den europäischen Klimaschutz

03.12.2018

„Der Klimawandel wartet nicht. Wir müssen jetzt handeln!“

Heute beginnt mit der COP 24 die diesjährige Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Kattowitz, Polen. Vom 03. bis 14. Dezember 2018 kommen hochrangige VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam über das Weltklima zu beraten. Erstmalig ist auch die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) offiziell als Beobachterorganisation akkreditiert und nimmt an der Konferenz teil.

02.12.2018

Kampf um Kohle wird die Klimakonferenz im polnischen Katowice bestimmen

Am Sonntag beginnt die 24. Weltklimakonferenz im polnischen Katowice, im Herzen der Kohleförderregion Polens. Das Ziel der Konferenz ist die Verabschiedung eines Regelbuchs zur Umsetzung des Pariser Abkommens. Außerdem sind alle Länder aufgefordert, ihre schwachen Klimaschutzpläne mit den Pariser Klimazielen in Einklang zu bringen. Die Konferenz wird nur dann als Erfolg gewertet werden können, wenn Länder mit hohen Emissionen zusagen, ihre schwachen Klimaschutzpläne im Lauf des nächsten Jahres...

30.11.2018

MISEREOR: Klimakonferenz muss vom Hoffnungsträger zum Lebensretter werden

Vom 3. bis 14. Dezember 2018 findet im polnischen Kattowitz die 24. Weltklimakonferenz statt (COP24). MISEREOR nimmt als Beobachter teil und setzt sich gemeinsam mit Partnern aus aller Welt dafür ein, dass Klimapolitik den Ärmsten der Armen dient, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind, aber am wenigsten dazu beigetragen haben.

30.11.2018

Klimagipfel in Katowice muss Konsequenzen aus Weckruf des Weltklimarats ziehen

Germanwatch-Erwartungen an COP24: Auftakt für höhere Klimaziele, verlässlichere Finanzierung für arme Länder und starke Regeln zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens

30.11.2018

Keine Klimagerechtigkeit ohne Fairen Handel

Pünktlich zur Klimakonferenz COP24 veröffentlicht die internationale Fair-Trade-Bewegung heute ihre Grundsatzerklärung "Handelsgerechtigkeit – der Schlüssel zur Stärkung der Klimaresistenz von Kleinbäuerinnen und -bauern". Darin werden die Teilnehmerstaaten der Klimakonferenz aufgefordert, faire Handelspraktiken als Bedingung für Klimagerechtigkeit anzuerkennen. Dazu gehören etwa transparente Lieferketten, klare Verantwortlichkeiten sowie ein ökologischeres Wirtschaften.

29.11.2018

Vor dem Klimagipfel: Kohlekanzlerin schickt Umweltministerin mit leeren Händen nach Kattowitz

Wenn Bundesumweltministerin Svenja Schulze zum 24. UN-Klimagipfel fährt, der vom 2.-14. Dezember im polnischen Kattowitz (Katowice) stattfindet, dann überbringt sie die Botschaft, dass Deutschland in der Klimapolitik momentan nicht handlungsfähig ist.

29.11.2018

RWE: Deutsche Bank und Goldman Sachs wichtigste Kreditgeber von Europas größtem Klimakiller

Analyse zeigt Banken und Investoren hinter dem Energiekonzern. Einige klimaverantwortliche Unternehmen schließen RWE bereits aus. Hohe Risiken für Investoren wegen des Festhaltens an Kohle