News

29.11.2018

Lancet Countdown 2018 zeigt: Die Gesundheit von Millionen Menschen weltweit wird durch den Klimawandel bedroht, die Politik muss handeln

Gesundheitsexpert*innen fordern stärkere Anstrengung der Bundesregierung für den Klimaschutz

Lancet-Countdown: Die Gesundheit von weltweit Millionen Menschen wird durch Hitzestress als Folge der Erderwärmung aufs Spiel gesetzt

28.11.2018

Deutsche Umwelthilfe kritisiert Klima-Langfriststrategie der EU als nicht weitreichend genug

Die heute von der EU vorgestellte Klima-Langfriststrategie ist nicht ambitioniert genug, um die europäischen Klimaziele für 2050 zu erreichen – Kurz vor Beginn der Klimakonferenz in Kattowitz sollte die EU sich stärker als treibende Kraft präsentieren – Bundesregierung sollte Vorreiterrolle in EU übernehmen und national nachsteuern

28.11.2018

„Alle Dörfer bleiben!“ Neues Bündnis will Dörfer vor Kohlebaggern schützen

„Alle Dörfer bleiben!“, so lautet der Name und die zentrale Forderung des neuen, deutschlandweiten Bündnisses, in dem Betroffene aller Braunkohle-Reviere und die Klimagerechtigkeitsbewegung gemeinsam gegen Zwangsumsiedlung und Klimazerstörung kämpfen. Noch während der Verhandlungen der Kohlekommission in Berlin kündigen sie an, gemeinsam für den Erhalt aller Dörfer und Siedlungen in den drei Braunkohleregionen Rheinland, Leipziger Land und Lausitz einzutreten.

27.11.2018

"Deutschland wird seiner globalen Verantwortung nicht gerecht"

Wie bekannt wurde, wird die Kohlekommission ihren Abschlussbericht erst im neuen Jahr vorlegen. Lesen Sie dazu eine Stellungnahme von Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

27.11.2018

Große Unternehmen geben Bundesregierung Rückenwind für CO2-Preis-Einführung

Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch begrüßt den heute veröffentlichten Appell 16 großer europäischer Unternehmen für einen CO2-Mindestpreis. Die Unternehmen fordern ergänzend zum Emissionshandel einen ansteigenden CO2-Mindestpreis sowie eine Neujustierung der Energiesteuern mit einer ebenfalls zunehmenden CO2-Komponente.

26.11.2018

Bäuerlicher Klimaappell: Bundesregierung muss 1,5-Grad-Ziel entschlossen anpacken - alles andere ist unverantwortlich

Vor der bevorstehenden UN-Klimakonferenz in Katowice rufen die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Bioland, Demeter und Naturland mit dem „Bäuerlichen Klimaappell“ die Bundesregierung zur Einhaltung ihrer Klimaziele auf.

26.11.2018

Verfassungsklage wegen unzureichender deutscher Klimapolitik

Ein Klagebündnis von Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und vielen Einzelklägern hat am Freitag Klage wegen der völlig unzureichenden deutschen Klimapolitik vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) erhoben. Unter den Einzelklägern der Verfassungsbeschwerde sind Prominente wie der Schauspieler Hannes Jaenicke, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Josef Göppel (CSU) und Professor Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und...

23.11.2018

Neue Richtlinie der EU stärkt Eigenversorgung mit Erneuerbaren Energien

Mit der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie wird die Europäische Union das Recht auf erneuerbare Eigenversorgung europaweit verankern. Eine Stellungnahme des auf Energierecht spezialisierten Rechtsanwalts Dr. Philipp Boos zeigt nun, dass die Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie diverse Änderungen vornehmen muss. Dies öffnet die historische Chance, dass bisher passive Verbraucher zukünftig massenhaft zu aktiven Eigenversorgern werden können.

20.11.2018

Finanzwesen und Klimaschutz - Empfehlungen für das Maßnahmenprogramm 2030 und das Klimaschutzgesetz

Das Finanzwesen spielt eine Schlüsselrolle zur erfolgreichen Erreichung der Ziele des Klimaschutzplans. Das hier vorliegende Maßnahmenprogramm systematisiert erstmals entsprechende Anknüpfungspunkte aus dem Klimaschutzplan 2050 der deutschen Bundesregierung und hinterlegt diese mit konkreten Maßnahmen für das Maßnahmenprogramm 2030 und das Klimaschutzgesetz.

20.11.2018

Bundesregierung: Angriff auf die Energiewende in Bürgerhand

Um 20 Prozent will die Bundesregierung im Hauruck-Verfahren die Einspeisevergütung für neue größere Solar-Dachanlagen zum 1. Januar 2019 kürzen. Das würde das Aus für viele bereits geplante Bürgerenergie-Projekte bedeuten.