News

14.08.2018

12. Dienstwagen-Check unter deutschen Regierungspolitikern: Das „Schaufahren gegen den Klimaschutz“ hält unvermindert an

Erstmals zieht die Deutsche Umwelt Hilfe die realen CO2-Emissionen zur Bewertung heran: Kein Politiker-Dienstwagen hält den EU-Grenzwert auf der Straße ein. Unter allen Umweltministerinnen hat die Berliner Umweltsenatorin Regine Günther das Fahrzeug mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß. Negativer Spitzenreiter ist Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller. Lesen Sie hier die Forderungen der DUH in ihrer vollständigen Pressemitteilung.

08.08.2018

BUND legt Klima-Nothilfeplan vor. Maßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz gefordert

Durch die klimapolitische Untätigkeit der Bundesregierung verschärft sich die Klimakrise weltweit. Die mit der aktuellen Hitzewelle verbundenen Umweltprobleme machen ein schnelles politisches Eingreifen notwendig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert daher von der Bundesregierung umfassende Klima-Nothilfemaßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des BUND.

08.08.2018

Weckruf für den Klimaschutz

Angesichts der weltweit eskalierenden Klimakrise ist es höchste Zeit, dass die deutsche Regierung endlich wirkungsvolle Maßnahmen gegen die Erderhitzung ergreift. Der WWF und Germanwatch veröffentlichen ein gemeinsames Papier mit den vier dringlichsten Aufgaben für einen besseren Klimaschutz der Bundesregierung. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

07.08.2018

Das Schlimmste verhindern – das Beste daraus machen

Es regnet viel zu viel und der Pilz "La Roya", der Kaffeepflanzen befällt, gedeiht unter diesen Bedingungen prächtig. Wie Fairtrade-Produzent*innen dem Klimawandel entgegentreten lesen Sie in dem Artikel aus der Hintergrundbroschüre von TransFair, welche im Rahmen der Fairen Woche 2018 herausgegeben hat.

06.08.2018

Der Kohleausstieg hat weniger Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in der Braunkohleindustrie als befürchtet.

Der Kohleausstieg hat weniger Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in der Braunkohleindustrie als befürchtet. Auch wenn die Förderung von Braunkohle bis zum Jahr 2030 stärker zurückgeht, sind kaum betriebsbedingte Kündigungen nötig. Eine aktuelle Studie des Öko-Instituts zeigt, dass im Jahr 2030 insgesamt noch 8.000 Beschäftigte in der Förderung von Braunkohle und der Stromerzeugung arbeiten, wenn die Klimaziele der Bundesregierung erreicht werden. Lesen Sie hier die vollstänidge Pressemitteilung...

03.08.2018

Globaler Erdüberlastungstag Bündnis fordert Einsatz für eine verantwortungsvolle Lebens- und Wirtschaftsweise

Zum globalen Erdüberlastungstag am 1. August macht sich ein Aktionsbündnis aus Umwelt- und Entwicklungsorganisationen für eine Kehrtwende in der Lebens- und Wirtschaftsweise stark. Das Aktionsbündnis fordert von der Bundesregierung und von deutschen Unternehmen, ihrer großen Verantwortung für Klima- und Umweltschutz gerecht zu werden und endlich zukunftsfähig zu wirtschaften. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung von Germanwatch.

03.08.2018

Ein Jahr Dieselgipfel: Bundesregierung täuscht Aktivität vor, blockiert mit Autoindustrie effektive Nachrüstung und provoziert weitere Fahrverbote

Morgen vor einem Jahr trafen sich Bundesregierung, Ministerpräsidenten und Vertreter der Autoindustrie zum ersten Nationalen Forum Diesel (Dieselgipfel). Ihr oberstes Ziel war es, Fahrverbote von Diesel-Pkw zu verhindern. Fahrverbote kamen dennoch bereits straßenweise in Hamburg. Stuttgart und andere Städte werden mit großflächigeren Verbotszonen folgen. Immer noch überschreiten 60 Städte die Grenzwerte für Stickoxide (NOx). Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des VCD.

03.08.2018

"Dürregipfel": BUND fordert mehr Klimaschutz und Unterstützung für betroffene landwirtschaftliche Betriebe

Berlin: Verdorrte Felder und vertrocknetes Grünland sind die sichtbarsten Folgen der aktuellen Hitzewelle. Landwirtschaftliche Betriebe, die besonders stark von den Auswirkungen der Dürre betroffen sind, brauchen nach Auffassung des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dringend Hilfszahlungen. "Die Trockenheit ist in Deutschland dramatisch", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des BUND.

03.08.2018

Netzwerk21Kongress gastiert 2018 in Dessau-Roßlau

Am 10. und 11. Oktober treffen sich kommunale Nachhaltigkeitsakteure aus dem gesamten Bundesgebiet in Dessau-Roßlau zum 12. Netzwerk21Kongress. Der Kongress lädt Vertreter*innen aus Zivilgesellschaft, Verwaltungen, Politik, Kirchen, Wissenschaft und Wirtschaft dazu ein, die konkrete Umsetzung der weltweiten Ziele für nachhaltige Entwicklung in Städten und Gemeinden in Deutschland zu diskutieren. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung der Grüne Liga.

01.08.2018

Alles zur Bedeutung der Kohlekommission für die Gewerkschaften neu auf der DGB-Website

Die Arbeit der Strukturwandelkommission hat Einfluss auf viele unserer Mitglieder. Über die gewerkschaftliche Sicht auf die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, welche seit Juni diesen Jahres gestartet ist, können Sie sich neu auf der Sonderseite des Deutschen Gewerkschaftsbunds informieren.