"Die Klimakrise fordert unseren Glauben und unser Handeln"

Anlässlich des weltweiten Klima-Aktionstags am Freitag (19. März) ruft Präses Annette Kurschus zum entschlossenen Handeln in der Klimakrise auf.

„Für den christlichen Glauben gehören die Dankbarkeit für die Schönheit der Schöpfung, die Sorge um ihre Erhaltung und der Kampf gegen ihre Zerstörung untrennbar zusammen. Die Klimakrise fordert unseren Glauben und unser Handeln. Es braucht klare Worte, entschlossene Hoffnung und tätige Umkehr und es braucht sie jetzt! Der Klimaaktionstag am 19. März ist eine wichtige Gelegenheit hierfür einzutreten und hieran zu erinnern“, so die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW).

Politik– das hat die Coronakrise gezeigt - ist zu entschiedenen Antworten auf globale Krisen in der Lage. Doch die Klimakrise wartet nicht, bis die Pandemie überwunden ist. Die nächsten vier Jahre sind laut Experten entscheidend, um das so genannte 1,5-Grad-Limit eingehalten zu können. Dafür braucht es entschlossenes Handeln in der Klimakrise – auch und gerade in einem Wahljahr. Jede und jeder Einzelne ist gefordert. Über alle Parteiengrenzen hinweg. Daher unterstützt die Evangelische Kirche von Westfalen „Fridays for Future“ und den weltweiten Aktionstag.
 

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Klaus Breyer

Institutsleiter

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