• Klimabedingte Migration

    Fluchtursache Klimawandel bekämpfen!

Fluchtursache Klimawandel

Klimabedingte Migration verhindern

Steigende Temperaturen und Meeresspiegel, veränderte Niederschlagsmuster und zunehmende Extremwetterlagen, schmelzende Gletscher und historisch immer häufigere Naturkatastrophen.

Die Symptome des Klimawandels haben erhebliche Auswirkungen auf Umwelt und Menschheit. Besonders betroffen sind vor allem die Menschen, die am wenigsten für den Klimawandel verantwortlich sind. Dahingegen spüren die industrialisierten Länder mit ihrem hohen CO2-Ausstoß bislang verhältnismäßig wenig von den Folgen globaler Erhitzung und sind zugleich finanziell besser ausgestattet, um sich an diese anzupassen.

Die Folgen des Klimawandels gefährden Lebensgrundlagen, verschärfen (Ressourcen-)Konflikte und machen die Heimat von Millionen Menschen zeitweise oder dauerhaft unbewohnbar. Auch wenn er aufgrund der Komplexität von Migrationsprozessen und ungenauer Datenlagen schwer zu messen ist, gehört der Klimawandel zu den wesentlichen Push-Faktoren, die Menschen zu Flüchtlingen und Migrant*innen machen.

Publikationen

PublikationenPositionenKlimapolitikInternationale KlimapolitikKohleausstiegKlimabedingte MigrationNationale Klimapolitik

COP23: Deutschland muss in der Klimapolitik liefern!

PositionenKlimabedingte MigrationPublikationen

Migration, Vertreibung und Flucht in Folge des Klimawandels

Klimabedingte MigrationHintergrundPublikationen

Vom Klimawandel vertrieben

Termine

Keine Nachrichten verfügbar.

Malte Hentschke

Stellvertretender Geschäftsführer
Referent Klima- und Energiepolitik
030/780 899 511
malte.hentschke@klima-allianz.de

Deutschland muss verstärkt Projekte in Entwicklungsländern im Bereich klimabedingter Vertreibung finanziell und technisch unterstützen.

Global Compact on Migration: Deutschland muss darauf hinwirken, dass die durch den Klimawandel induzierte Migration explizit Eingang in die internationalen Verhandlungen findet.

Eine Klimaaußenpolitik, die den globalen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas bis Mitte des Jahrhunderts als Friedensstrategie ausgestaltet

Hintergrund

Fluchtursache Klimawandel

Immer mehr Menschen weltweit sind von der zunehmenden Wüstenbildung, dem Anstieg des Meeresspiegels, von Überschwemmungen oder Dürre betroffen. Schon lange richtet Brot für die Welt sein Augenmerk auf diejenigen, die von den Veränderungen am stärksten betroffen sind. Das sind zumeist Menschen, die in den Ländern des Südens ohnehin unter Armut und Not leiden.

Mehr erfahren...

Bildungsmaterial

Aktionsheft zur Klimaflucht

Das von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen geförderte Projekt „Einfach ganz ANDERS“ integriert außerschulische Bildungsangebote in die Arbeit an Schulen. Gemeinsam engagieren sich das Eine Welt Netz NRW und die BUNDjugend NRW für mehr Nachhaltigkeit an Schulen. Hier stellt „Einfach ganz ANDERS“ neue Bildungsmaterialien vor.

Mehr erfahren...

Positionen

Migration, Vertreibung und Flucht in Folge des Klimawandels

Schon jetzt beeinträchtigt der Klimawandel die Lebensgrundlagen von Millionen Menschen. Vor allem Menschen in den armen Ländern im Globalen Süden leiden unter den Folgen der globalen Erwärmung. In dem Positionspapier zu klimabedingter Migration zeigen die Klima-Allianz Deutschland und VENRO Handlungsfelder auf und stellen Forderungen dazu an die Bundesregierung.

Mehr erfahren...