Gesellschaft für bedrohte Völker

Als internationale Menschenrechtsorganisation setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für die bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten, Nationalitäten und indigenen Gemeinschaften ein.

Die globale Erderwärmung nimmt den indigenen Völkern schleichend den Lebensraum. Die GbfV setzt sich – neben vielen anderen Themen – für den Schutz der indigen Völker ein und betreibt politische Lobbyarbeit.  Sie ergreift Partei für die Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, benennt Täter und ihre Helfershelfer schonungslos und verfolgt dabei die Leitlinie „Auf keinem Auge blind.“.  Als Interessenvertretung der Opfer vertritt die GbfV die Anliegen bei Politikern, Verbänden und Medien. 

„Indigene Völker sind für ihre eng an eine intakte Umwelt angepasste Lebensweise auf sauberes Wasser sowie gesunde Flüsse und Wälder angewiesen. Sie zu unterstützen ist zugleich auch ein Beitrag zum Klimaschutz.“

Mit der Anerkennung durch die Vereinten Nationen erlangte die Organisation den Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat, womit der GbfV Rederecht genießt und Stimmen für verschiedene Minderheitenthemen erheben kann. Im Europarat besitzt sie einen mitwirkenden Status.

Anschrift:

Gesellschaft für bedrohte Völker
P.O.Box 2024
37010 Göttingen

www.gfbv.de

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Yvonne Bangert

Gesellschaft für bedrohte Völker
Referat Indigene Völker / Indigenous Peoples Dpt.
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