Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.

Ziel des NETZWERKES BERGBAUGESCHÄDIGTER ist die Verbesserung der bisher alleine in der Hand von RWE Power AG befindlichen Prüfung, Feststellung und Regulierung von Bergschäden im Stadtgebiet und Umfeld von Mönchengladbach, den Kreisen Erft, Düren, Neuss, Heinsberg, Aachen sowie angrenzenden Regionen.

Die Mitglieder des RWE-kritischen Netzwerks erleben als unmittelbare Nachbarn der Tagebaue und Großkraftwerke im rheinischen Braunkohle-Revier die tägliche Praxis der Zerstörung von Gesundheit, Umwelt, Grundwasser, Heimat und Privateigentum. Dörfer werden abgebaggert, Kulturerbe unwiderbringlich vernichtet, Häuser durch Bodenabsenkungen geschädigt, klimaschädlichen Gase werden ausgestoßen, krebserregenden Feinstaub wird eingeatmet. Das alles nur um kurzfristig Profite zu realisieren. Weil das Wetter immer extremer wird, Stürme und Regen wie Überschwemmungen immer katastrophalere Dimensionen erreichen, treffen uns vermeidbare, weil von Menschen verursachte Naturkatastrophen zukünftig immer häufiger und verheerender. Wir verbünden uns deswegen gegen die Profiteure des Klimawandels und treten gemeinsamen für den Erhalt unseres Lebensraums ein.

Anschrift:

Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.
des rheinischen Braunkohlenreviers
Charlottenhofstr. 9

50126 Bergheim
www.netzbege.de

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Peter Immekus

Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V. des rheinischen Braunkohlenreviers
1. Vorsitzender
immekus@netzbege.de
Telefon:  02271/758103