| Datum: | 02. Juni 2026 |
| Uhrzeit: | 14:00 bis 17:00 Uhr |
| Ort: | Online |
| Anmeldung: | Anmeldelink |
Im Vorfeld der COP-Zwischenverhandlungen, die am 16.6.2026 in Bonn starten, wollen wir ausloten, wo die Klimaverhandlungen stehen, fragen nach der Relevanz von Klimaklagen, der Einschätzung indigener Aktivist*innen und möchten Handlungsmöglichkeiten für Klimagerechtigkeit weiterentwickeln.
Wir knüpfen dabei an die Erfahrungen in bereits bestehenden Klimapartnerschaften an, die deutsche Städte/Gemeinden mit indigenen Gemeinschaften geschlossen haben.
Konkret diskutieren wir, welche Perspektiven die folgenden Handlungsfelder im Rahmen von Klimapartnerschaften und darüber hinaus bieten: a) Bildung als struktureller Hebel, b) Klimaklagen als Druckmittel, c) Süd-Süd-Partnerschaften und zivilgesellschaftliche Bündnisse.
Referent*innen:
- Caroline Schröder, (Germanwatch, Referentin für Klimaklage-Kommunikation)
- Robert Guimaraes (Shipibo-Konibo Ucayali, Peru)
- Silke Lunnebach (Klima-Bündnis)
- Thomas Brose (Klima-Bündnis)