12.09.2019
Berlin

Konferenz: "Soziale Ungleichheit überwinden – von der Utopie zur Realität"

Es muss sich etwas ändern, um langfristig den gesellschaftlichen Zusammenhalt bei uns und weltweit zu stärken. Wie wir soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit reduzieren können und im Sinne der Agenda 2030 „niemand zurückzulassen“, diskutieren wir bei der Konferenz am 12. September. Sie sind herzlich eingeladen.

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wollen die Staaten Armut beenden, Wohlstand schaffen sowie Umwelt- und Klimaschutz voranbringen. Um dies zu erreichen, muss die stetig wachsende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit deutlich reduziert werden – vor allem in den Ländern im globalen Süden. Aber auch in Deutschland wächst das Wohlstandsgefälle. Die Vermögensungleichheit steigt und prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu. Schülerinnen und Schüler gehen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße. Es muss sich etwas ändern, um langfristig den gesellschaftlichen Zusammenhalt bei uns und weltweit zu stärken.

Im Rahmen der Konferenz unterziehen wir die aktuellen politischen Entwicklungen einem Realitätscheck. In Gesprächsrunden und Fachforen diskutieren wir gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft Ideen, wie wir bei uns und weltweit die soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit reduzieren können, und im Sinne der Agenda 2030 »niemand zurücklassen«.

Die Konferenz richten wir gemeinsam mit CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, dem Deutschen Naturschutzring, der Diakonie Deutschland, dem Forum Menschenrechte, dem Forum Umwelt und Entwicklung, dem Paritätischen Gesamtverband und VENRO aus.

12.09.2019 | 10:30-17:30 Uhr | Hotel Aquino, Hannoversche Str. 5B, 10115 Berlin

Bitte merken Sie sich den Termin vor. Sie können sich gern auch jetzt schon anmelden. Das Programm wird in Kürze bekannt gegeben.

 

 

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