Die Winterspiele sind Höhepunkt des Sports und Ausdruck einer verbindenden olympischen und paralympischen Kultur. Als solche Leuchttürme entfalten sie eine enorme Vorbildwirkung, sowohl für zukünftige Sportgroßveranstaltungen als auch für den allgemeinen Umgang mit unserer Erde. Alpine Bergregionen sind besonders stark vom menschengemachten Klimawandel betroffen. Sie bilden die Grundlage für den Sport, den wir schauen und lieben. Das Fortbestehen des Winters ist untrennbar mit dem Fortbestehen der Olympischen und Paralympischen Spiele verbunden.
Daher fordern Protect Our Winters und fairplay unter anderem:
- klimafreundliche und emissionsarme Mobilität
- nachhaltigen Infrastrukturbau
- verbindliche Sponsoringkriterien, die sich gegen die Förderung und Ausweitung fossiler Energien richten
- Ressourceneffizienz
- Vorbildwirkung und Wissensvermittlung im Bereich Klimaschutz
- die Einhaltung von Menschenrechten sowie die Übernahme institutioneller Verantwortung
POW feiere die Athlet:innen, die Wettkämpfe und die inspirierende Kraft der Olympischen und Paralympischen Bewegung. Gleichzeitig fordert die Organisation Veranstalter, Verbände, Sponsoren und politische Entscheidungsträger:innen dazu auf, aus Milano Cortina zu lernen. Fehler und Versäumnisse dürften sich nicht wiederholen. Olympische und Paralympische Winterspiele müssen zu einem glaubwürdigen Beispiel für Klima- und Menschenrechtsverantwortung im Wintersport werden.
Das komplette Statement finden Sie hier: https://protectourwinters.de/wp-content/uploads/2026/02/Positions-Statement-zu-olympischen-paralympischen-Winterspielen-2026.pdf