• Internationale Klimapolitik

    Gemeinsam und weltweit das 1,5-Grad-Limit einhalten

Internationale Klimapolitik

Eine Frage der Klimagerechtigkeit 

Das völkerrechtlich verbindliche Pariser Klimaabkommen ist die Grundlage für die globale Klimapolitik. Damit verpflichten sich die 195 Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) zur Treibhausgasneutralität und zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas bis zur Mitte des Jahrhunderts. Festgelegt ist auch die Erstellung nationaler Klimaschutzpläne sowie die regelmäßige Nachschärfung der Klimaschutzanstrengungen.   

Nun kommt es auf die Regierungen und Deutschland an, ihren Worten Taten folgen zu lassen. Denn das Pariser Klimaabkommen kann nur so gut sein wie dessen nationale Umsetzung. Der sechste Sachstandsbericht des Weltklimarats IPCC macht deutlich: Extremwetterereignisse nehmen weltweit zu. Um die globale Erderhitzung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, ist eine sofortige Reduktion von Treibhausgasen in allen Sektoren notwendig.

Diese Trendwende kann nur gelingen, wenn die Industriestaaten, als historische Verursacher der Klimakrise, vorangehen und ärmere Länder bei der Energiewende und bei der Bewältigung von Klimawandelfolgen unterstützen. Denn die Auswirkungen der Klimakrise treffen insbesondere Menschen im globalen Süden besonders stark. Meist sind sie es, die am wenigsten Ressourcen für die Bewältigung von klimawandelbedingten Schäden und Verlusten haben und zur Flucht gezwungen sind.  

Publikationen

EU-KlimapolitikInternationale KlimapolitikKohleausstieg und StrukturwandelEnergiewendeSoziale GerechtigkeitPositionen

Zeitenwende für Klimagerechtigkeit: Forderungen zur 27. Weltklimakonferenz in Ägypten

Internationale KlimapolitikEnergiewendePositionen

Für einen nachhaltigen Handel mit grünem Wasserstoff

AgrarwendeInternationale KlimapolitikPublikationenHintergrund

Das große Ganze – wie wir Ernährung, Klima und Gesundheit zusammendenken können

Christiane Hildebrandt

Referentin internationale Klimapolitik

Klima-Allianz Deutschland

christiane.hildebrandt@klima-allianz.de

Telefon: 030/780 899 523

Forderungen

Alle Staaten müssen 1,5-Grad kompatible Klimaschutzpläne vorlegen und regelmäßig Rechenschaft über die Umsetzung abgeben. 

Ende der Finanzierung fossiler Infrastruktur national und international.  

Entwicklungsländer müssen bei der Anpassung und dem Umgang mit klimawandelbedingten Schäden und Verlusten ausreichend finanziell unterstützt werden. 

Mitgliederkarte

Unsere Mitglieder arbeiten in vielfältigen Bereichen zu Klimaschutz, überall in Deutschland. Auf dieser Karte finden Sie die Standorte, Arbeitsbereiche, spannende Klimaprojekte und viele weitere Infos. Mehr erfahren...

G7

WWF G7-report

G7 countries play a central role in global decarbonisation efforts. The war in Ukraine makes a quick transition to renewable energy sources even more urgent. For this reason, this report  takes stock of emission trajectories, climate policies and complementary policies in G7 countries.

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Hintergrund

Fluchtursache Klimawandel

Immer mehr Menschen weltweit sind von der zunehmenden Wüstenbildung, dem Anstieg des Meeresspiegels, von Überschwemmungen oder Dürre betroffen. Schon lange richtet Brot für die Welt sein Augenmerk auf diejenigen, die von den Veränderungen am stärksten betroffen sind. Das sind zumeist Menschen, die in den Ländern des Südens ohnehin unter Armut und Not leiden.

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COP26

Germanwatch COP26-Factsheet

Vom 31. Oktober bis 12. November 2021 fand die 26. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen (COP26) in Glasgow unter britischer Präsidentschaft statt. Konnte das Ergebnis der COP26 den Erwartungen gerecht werden? Das Factsheet bietet einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen und zeichnet die Verhandlungsdynamik in Glasgow nach.

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