Jedes Jahr sind Millionen Menschen von Katastrophen durch extreme Naturereignisse wie Erdbeben, Stürme oder Überschwemmungen betroffen. Ob solche Ereignisse jedoch zur Katastrophe werden, hängt nicht nur von ihrer Stärke ab, sondern auch von gesellschaftlichen Faktoren wie Armut, unzureichender Infrastruktur und begrenztem Zugang zu Gesundheitsdiensten. Durch gezielte Maßnahmen wie den Ausbau von Bildung und Gesundheit, die Bekämpfung von Armut, den Einsatz von Frühwarnsystemen und Investitionen in Klima- und Umweltschutz kann das Risiko deutlich gesenkt werden. So wird die Widerstandsfähigkeit von Gesellschaften gestärkt und die Auswirkungen extremer Naturereignisse besser bewältigt.
Der WeltRisikoBericht 2026 hat den Fokus “Stürme”. Stürme sind eine der häufigsten und zugleich zerstörerischsten Naturgefahren weltweit. Starkwindereignisse treffen insbesondere Küstenregionen und Inselstaaten im Globalen Süden, oft mit verheerenden Folgen für Menschen, Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung. Und ihr Zerstörungspotenzial wächst. Der Klimawandel treibt die Intensität von Stürmen weiter an.
Der WeltRisikoBericht 2026 liefert weit mehr als nur Zahlen und Fakten. Er richtet den Fokus auf die Zunahme von Extremwettereignissen, während zeitlich die finanziellen Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit gekürzt werden. Klimarisiken, Konflikte und sozioökonomische Krisen überlagern sich zu immer komplexeren Notlagen.
Der Bericht geht zentralen Fragen nach:
- Welche Länder sind 2026 am stärksten von Katastrophen bedroht?
- Wie gefährlich sind Stürme?
- Was schützt Gesellschaften vor Stürmen?
- Wie senken wir das Sturmrisiko?
Den Bericht zum Download: WeltRisikoBericht