| Datum: | 14. Oktober 2026 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr |
| Ort: | Online |
| Anmeldung: | über das Anmeldefornular |
Der Sommer 2026 dürfte zu einem der wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnung zählen. Extreme Niedrigstände von Flüssen und Seen, über 15.000 Hitzetote und massive Ernteeinbußen sind die gravierenden Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wirtschaft. Vor diesem Hintergrund wird derzeit die Einführung einer neuen Gemeinschaftsaufgabe „Klimaanpassung und Naturschutz“ diskutiert. Neben der Frage der generellen Eignung dieses Instruments gibt es auch fachliche und haushalterische Streitpunkte. Wie wäre der Aufgabenfokus sinnvoll abzugrenzen, wo bleibt der Klimaschutz? Welche bestehenden Förderprogramme ließen sich ggf. in eine solche neue Gemeinschaftsaufgabe überführen? Wäre eine Gemeinschaftsaufgabe aus kommunaler Perspektive überhaupt ein sinnvolles Instrument?
Die Online-Veranstaltung richtet sich an Akteur*innen aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen, die sich für die Debatte um aktuelle, kommunal relevante Themen interessieren.